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Prophetisches aus Jerusalem

Pessah/Ostern ist die Zeit, in der wir uns unter den Schutz des Blutes des Lammes stellen; Shawuot, die Zeit des ersten Pfingstereignisses, ist ein Fest der Ernte. Auch wir wollen ernten und sehnen uns nach Erweckung. Aber wer erntet, der muss auch Spreu vom Weizen trennen. Die Zeit zwischen Pessah und Pfingsten ist also auch eine Zeit des Worfelns, eine Zeit des Schüttelns und der Auslese.

Mit anderen geistlichen Leitern sieht Rick Ridings, der Leiter des Gebetshauses Succat Hallel in Jerusalem, diesen Mai als eine entscheidende Zeit für die Nationen: Er schlägt vor, dass wir uns mit denen, die uns anvertraut sind, täglich unter das Blut des Lammes stellen, und dass wir in dieser Zeit dafür beten, dass Systeme des Bösen oder auf Tonfüßen stehende Systeme zu Fall gebracht werden, damit der Geist ungehindert fließen kann.

Er sieht folgende Schriftstellen, die wir bis zum Shawoutfest am 29. Mai über die Systeme des Bösen in unseren Nationen proklamieren sollen (Elberfelder):

Jes 30, 12-14

Darum, so spricht der Heilige Israels: Weil ihr dieses Wort verwerft und auf Unterdrückung und Arglist vertraut und euch darauf stützt, darum wird für euch diese Schuld wie ein sturzbringender Riss sein, der sich vorschiebt an einer hochragenden Mauer, deren Zusammenbruch in einem Augenblick, plötzlich kommt. Und er wird sie zerbrechen, wie man einen Töpferkrug zerbricht, mitleidslos zertrümmert, und unter dessen Bruchstücken man nicht ein ganzes Tongefäß findet, um damit Feuer vom Herd zu holen oder Wasser aus einer Wassergrube zu schöpfen.

Ps 2, 8-9

Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde. Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen."

Offb 2, 26-27

Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem werde ich Macht[18] über die Nationen geben; und er wird sie hüten mit eisernem Stab, wie Töpfergefäße zerschmettert werden,

Jes 28, 14-19

Darum hört das Wort des HERRN, ihr Männer der Prahlerei, Beherrscher dieses Volkes, das in Jerusalem ist! Denn ihr sagt: Wir haben einen Bund mit dem Tod geschlossen und mit dem Scheol einen Vertrag gemacht. Wenn die einherflutende Geißel hindurchfährt, wird sie uns nicht erreichen, denn wir haben Lüge zu unserer Zuflucht gemacht und in Trug uns geborgen. Darum, so spricht der Herr, HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, felsenfest gegründet. Wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen. Und ich werde das Recht zur Richtschnur machen und die Gerechtigkeit zur Waage. Hagel wird die Zuflucht der Lüge hinwegfegen, und das Wasser wird das Versteck wegschwemmen. Und euer Bund mit dem Tod wird aufgehoben werden, und euer Vertrag mit dem Scheol wird nicht bestehen bleiben. Wenn die einherflutende Geißel hindurchfährt, dann werdet ihr von ihr zertreten werden. Sooft sie hindurchfährt, wird sie euch erfassen; denn Morgen für Morgen wird sie hindurchfahren, bei Tag und bei Nacht. Dann wird es lauter Schrecken sein, die Botschaft verständlich zu machen.